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Innere Unruhe & Schlafstörungen - Woher kommen meine Beschwerden und was hilft?

„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung!“ – Augen zu und auf in die wunderschöne Traumwelt. Endlich vom langen Tag erholen und zur Ruhe kommen, um morgens mit neuer Energie in den Tag zu starten. Ist das auch für dich wahrlich nur eine Traumvorstellung? Denn statt einer erholsamen Nacht kriegst du kein Auge zu? Was für andere einen wahren Seelenfrieden bedeutet, gar mit Vorfreude verbunden ist, stellt für dich eine Qual da? Doch du bist nicht allein. In Deutschland leidet jeder vierter Mensch an Schlafstörungen und inneren Unruhen. Es ist die häufigste Erkrankung der Bevölkerung. Dabei sind die Ursachen & Symptome für eine Schlafstörung und inneren Unruhen, genau wie der notwendige Schlaf ganz individuell.

 

Symptome- Wie äußert sich eine Schlafstörung?

Im medizinischen Bereich spricht man bei einer Schlafstörung und nächtlichen Unruhen von Insomnie. An Insomnie leidende Personen haben einen verkürzten Schlaf. Ihre Schlafdauer und -qualität ist für eine vollständige Erholung und Regeneration des Körpers unzureichend. Ein exakter Schwellenwert der Gesamtschlafzeit für die Diagnose existiert nicht, da jeder Mensch eine individuelle Schlafdauer benötigt. Nicht zwingend sind Betroffene schlaflos. Viel häufiger haben sie Ein- und Durchschlafstörungen und werden bereits zu frühen Morgenstunden wach. Es ist nicht ungewöhnlich, dass die Symptome kombiniert auftreten. Von einer ernsthaften Erkrankung ist jedoch nur die Rede, wenn die Schlafstörungen chronisch auftreten. Die Folgen sind Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwächen, Reizbarkeit, Anspannungen und Unruhen. Die generelle Leistungsunfähigkeit nimmt ab. Schlafprobleme sind belastend und senken die Lebensqualität.

 

Ursachen – Wieso schlafen wir so schlecht?

Schwierige Lebenssituationen oder Ereignisse, als auch Stress im Alltag sind häufige Ursachen einer nicht durchschlafenen Nacht. Ob im Privatleben oder im Job, Stresssituationen begegnen wir alle. Auf gleiche Art und Weise kann die Schlafumgebung den ruhigen Schlaf behindern. Licht, Geräuschkulisse oder Temperatur, alle diese Einflussfaktoren können den Schlaf negativ beeinflussen. Aber auch eine ungemütliche Matratze kann körperliche Beschwerden wie Rückenschmerzen herbeiführen und den Schlaf stark beeinträchtigen. Oft ist es auch ein unregelmäßiger Schlafrhythmus, welcher zum Beispiel durch die Schichtarbeit entsteht, eine hohe körperliche sportliche Belastung oder das Essverhalten, welche den Schlaf be- und verhindern können. Nicht langanhaltende Schlafstörungen sind nichts Ungewöhnliches und nicht besorgniserregend. Werden innere Unruhen und Schlafprobleme jedoch chronisch sollte man diese behandeln. Die Ursachen für die Beeinträchtigung der Schlafzeit und -dauer sind vielerlei Herkunft. Schlafstörungen können psychischer Herkunft sein, sich aber auf Dauer auch physisch beeinflussen. Der umgekehrte Fall ist ebenfalls vorstellbar.

 

Psychiatrische Probleme

Depressionen und übermäßiger Stress bis hin zu Burn- Out sind psychiatrische Gründe und gleichzeitig Folge einer Insomnie. Eine weitere psychiatrische Ursache ist die Demenz. Betroffene leiden oft unter einem gestörten Schlafrhythmus. Schlafphasen über den Tag hinweg erschweren die Nachtruhe. Personen, die unter Angststörungen leiden, kommen ebenfalls nicht zur Ruhe in der Nacht.

 

Medikamenteneinnahme und Drogen

Die Einnahme mancher Medikamente können Schlafschwierigkeiten verursachen. Des Weiteren sind Abhängigkeiten, wie beispielsweise ein Drogen- oder Alkoholkonsum die Ursache von unruhigen Nächten.

 

Schmerzbegleitende Erkrankungen

Einige von Insomnie Betroffene haben schmerzbegleitende Erkrankungen. Beispielerkrankungen sind Nebennierenerkrankungen, Rheumatide Arthritis, Arthrose aber auch die Schilddrüsenerkrankung. Hormone können ein weiterer Auslöser sein, nicht nur bei einer Schilddrüsenerkrankung. Während den Wechseljahren leiden viele Frauen unter Schlafproblemen. Schmerzen in der Nacht verspürt auch, wer an Kopfschmerzen und Migräne leidet.

 

Neurologische Krankheiten

Parkinson, Multiple Sklerose, Tumore im Gehirn und ein Schlaganfall sind nur einige Möglichkeiten, die zu den neurologischen Krankheiten zählen, welche einen ruhigen Schlaf verhindern. In manchen Fällen kommt es nachts zu Störungen der Bewegung wie zum Beispiel beim Restless-Legs-Syndrom. Unkontrollierte Bewegungen, ein Kribbeln in den Beinen bis hin zum Schlafwandeln sind die Folge.

 

Atemerkrankungen

Nicht durchlaufene Nächte kennen auch Personen mit Atemproblemen. Wenn nachts die Atmung kurzzeitig pausiert, spricht man von Apnoen. Apnoen sind die Phasen in der die Atmung anhält. Dies kann von 30 Sekunden bis hin zu zwei Minuten dauern. Währenddessen verringert sich der Sauerstoffgehalt des Blutes. Der häufigste Grund ist das Erschlaffen der Muskeln im Rachenbereich. Die Atempause endet mit dem plötzlichen Wachwerden. Der Schlaf wird unterbrochen und führt zur Unruhe und Stress im Körper. Dies behindert den weiteren Schlaf. Ein häufiger Begleiter und ein Anzeichen kann das Schnarchen sein.

Meistens handelt es sich bei Schlafstörungen und Unruhen um einen Teufelskreislauf. Physische und psychische Probleme stehen meist in einer Interdependenz zueinander. Damit die Schlafstörung und Unruhe ihre Lebensqualität und Gesundheit nicht dauerhaft beeinträchtigt, sollte sie behandelt werden. So individuell Ursachen & Symptome einer Schlafstörung sind, so individuell können sie auch behandelt werden. 

 

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Sources:

https://www.gesundheitsinformation.de/schlafstoerungen.html

https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/symptome/schlafstoerungen-ursachen-therapien-und-selbsthilfe-737643.html

https://www.netdoktor.de/symptome/schlafstoerungen/

https://www.patienten-information.de/kurzinformationen/insomnie

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